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Die  SPD  in Villingen-Schwenningen
 

SPD feiert wieder ein Familienfest

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Villingen-Schwenningen,10.07.2015

Genossen laden auf 12. September in den Spitalgarten ein. Henning Keune hofft 2016 auf zusätzliche 1000 Stimmen

In den Jahren, in denen der viel zu früh verstorbenen Harry Frey Vorsitzender der SPD war, fand meist im September ein Familienfest auf dem Osianderplatz statt. Jetzt, wo seine Söhne Magnus und Gunnar Frey im SPD-Vorstand aktiv sind, soll diese Tradition wieder aufleben. Für Samstag, 12. September, ist der Spitalgarten für diesen Event gebucht. Die beiden Frey-Söhne und Nicola Schurr haben die Organisation übernommen. Das berichten die Genossen in einer Pressemitteilung.

Noch eine weitere Veranstaltung der SPD-Kommunalpolitik wurde auf der letzten Vorstandssitzung auf den Weg gebracht: Vorsitzende Silvia Wölfle hat für den 28. Juli Herbert Zinell zu einem gemeinsamen Abend mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern eingeladen. Herbert Zinell war Oberbürgermeister in Schramberg und ist heute als Ministerialdirektor im Innenministerium der Kommunalpolitik noch immer eng verbunden. Der Abend wird unter dem Thema stehen: „Kommunen und Land – Hand in Hand. Wie Villingen-Schwenningen von der grün-roten Landespolitik profitiert“.

Henning Keune, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Villingen-Schwenningen, habe sich inzwischen in vielen SPD-Ortsvereinen seines Wahlkreises vorgestellt. Er wisse natürlich, dass große Teile ländlich geprägt sind und die Landwirtschaft von Bedeutung ist. Aber der Wohlstand des Kreises, die geringe Arbeitslosigkeit, beruhten auf der gesunden Wirtschaftsstruktur, auf Gewerbe und Industrie, auf den mittelständischen Unternehmen. Er werde im Wahlkampf des nächsten Jahres vor allem auf die Wirtschafts- und Strukturpolitik abheben.

Es komme ihm auf den Einklang von Sozial- und Wirtschaftspolitik an: „Wenn es den Menschen gut geht, dann geht es auch der Wirtschaft gut“, ist seine Kernaussage – in Umkehrung der üblichen Politikeraussagen. Auf die Frage von Bernd Schenkel, wie er es in einem schwarzen Wahlkreis in den Landtag schaffen will, wies er auf zwei Aspekte hin: Viele politisch interessierte Menschen des Wahlkreises würden es als Gewinn ansehen, wenn ein zweiter Abgeordneter den Wahlkreis Villingen-Schwenningen in Stuttgart vertreten würde. Die Hürde sei nicht zu hoch. Lege man das letzte Wahlergebnis zu Grunde, würden 1000 Stimmen mehr für den SPD-Kandidaten genügen, um zum Zuge zu kommen. Das zu schaffen traue er sich zu, so Keune.

Vorführung der neuen Homepage
Alle Vorstandsmitglieder versammelten sich um Tobias Baumanns Laptop, als er die neue Homepage der SPD-VS vorstellte. Vor fast 20 Jahren hatte der damalige stellvertretende Vorsitzende Christian Kempa eine Homepage für die örtliche SPD erstellt und bis heute betreut. Besonderer Dank für diese jahrelange Engagement ging an ihn. Nun soll eine modernisierte Homepage mit neuem Design und zahlreicheren Links ans Netz gehen. Das Konzept von Tobias Baumann fand ungeteilte Zustimmung.